malschule

Maltechniken, Materialien & Motive

 

Maltechniken: von Aquarell bis Ölmalerei
  - Skizzieren
  - Pastellmalerei
  - Aquarellmalerei
  - Gouachenmalerei
  - Ölmalerei
  - Acrylmalerei
Mal- und Zeichenmaterialien
  - Blei- und Farbstifte
  - Rötel und Kohle
  - Aquarellfarbe
  - Ölfarbe
  - Acrylfarbe
  - Zeichenfedern
  - Pinsel
  - Tusche
  - Papier
  - Leinwand
Motive: von Aktmalerei bis Stillleben
  - Licht und Schatten
  - Perspektivisches Zeichnen
  - Porträtmalerei
  - Aktmalerei
  - Tiermalerei
  - Landschaftsmalerei
  - Stillleben malen

Aquarellmalerei

ABC

Beispiel einer zerlaufenden Färbung

Der Begriff „Aquarell“ kommt vom lateinischen Wort aqua (Wasser). Es bezeichnet ein mit transparenten, nicht deckenden Wasserfarben gemaltes Bild. Das Charakteristische des Aquarells ist seine Transparenz. Die Farben sollten nicht zu dick verwendet werden. Den Gegensatz bildet die Gouachemalerei mit deckenden Wasserfarben.

Die aus feinkörnigem Pulver bestehenden Farbmittel werden mit Wasser auf den hellen Malgrund aufgetragen. Durch das schnelle Trocknen der Farbe sind Korrekturen kaum möglich. Im Gegensatz zu Ölfarben ist der Unterschied zwischen den feucht aufgetragenen und den getrockneten Farben groß, Farbintensität und Leuchtkraft sind im trockenen Zustand wesentlich geringer.

ABC

Aquarell Ausschnitt

Für die Aquarellmalerei können vielseitige Techniken angewendet werden. Dafür ist neben Übung auch das notwendige Werkzeug und Wissen in deren Anwendung hilfreich.

In der Kreativen Malschule können Sie den Umgang mit Aquarellfarben von Grund auf lernen. Ein Fülle praktischer und konkreter Tipps sowie genaue Anleitungen erwarten Sie. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Fernkurs-Studienmaterial zum Thema Aquarell „Himmel aquarellieren“:

„Beim Himmel können Sie sich richtig austoben. Falls Wolken am Himmel sind, sollten Sie diese als weiße Flächen zunächst aussparen. Die gesamte Fläche des restlichen Himmels können Sie mit einem Pinsel, der nur mit Wasser getränkt ist, grob anfeuchten. Wenn Sie dann die Farbe des Himmels auf die feuchte Fläche geben, wird diese sich sehr gleichmäßig verteilen. Man spricht in dem Fall auch von Nass-in-Nass-Technik. Sie können auch ein wenig damit spielen und nur an einigen Stellen Farbe auftupfen. Sie werden so wolkige Effekte erzielen, die an sich schon aussehen wie natürliche Wolken am Himmel. Für einen blauen Himmel sollten Sie ein stark verdünntes, mittleres Blau, wie Ultramarinblau verwenden. Ein Azurblau mag zwar zunächst heller und deshalb passender für den Himmel aussehen, es ist jedoch immer leicht grünlich, sodass Sie damit kaum ein authentisches Himmelblau mischen können. (...)“

Wollen Sie mehr zu diesem Thema erfahren, fordern Sie unverbindlich das Gratis-Informationspaket der Kreativen Malschule an.

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